EXPERTENMEINUNGEN

Dietmar Langers Ansatz ist sehr hilfreich und evidenzbasiert.
- Karen Krause >weiterlesen
Es handelt sich dabei um wissenschaftlich sehr gut überprüfte Methoden, die keinesfalls dazu führen, dass die Bindung gestört wird.
- Prof. Silvia Schneider

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

Stellungnahme des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) sowie des Verbandes Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (VPP im BDP) zum Dokumentarfilm „Elternschule“

Im Dokumentarfilm „Elternschule“ wird der Arbeitsalltag in der Abteilung für pädiatrische Psychosomatik der Kinder- und Jugendklinik in Gelsenkirchen dargestellt. Dort werden Babys und Kinder mit psychischen und psychosomatischen Störungen, insbesondere mit Regulationsstörungen, Asthma und Neurodermitis, zusammen mit ihrer Hauptbezugsperson und ggf. Geschwistern stationär aufgenommen. >>weiterlesen

Stellungnahme der Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie der Fachgruppe Klinische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie zum Film „Elternschule“

Das Behandlungskonzept der Gelsenkirchener Klinik, welches im Dokumentarfilm „Elternschule“ zu sehen ist, richtet sich an Kinder, Familien und Eltern mit einem langen Leidensweg und schweren, chronifizierten Regulationsstörungen wie exzessivem Schreien, Schlafstörungen und Essstörungen. In den behandelten Familien haben sich über einen langen Zeitraum ungünstige Umgangsmuster zwischen Eltern und Kindern chronifiziert, die sowohl auf Seiten der Kinder als auch der Eltern zu großem Leiden und einer hohen Belastung führen. Aus dem Film wird deutlich, dass die dargestellte Behandlung für viele Familien buchstäblich die letzte Rettung auf einem langen Leidensweg ist. >>weiterlesen

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V.

Der Dokumentarfilm „Elternschule“, der zurzeit in ausgewählten Programmkinos gezeigt wird, schlägt hohe Wellen: Kritikerinnen und Kritiker entdecken psychische und physische Gewalt, Kindeswohlgefährdung, Horrorszenen und zeigen sich zum Teil tief betroffen über ein aus ihrer Sicht unmenschliches Verhalten den Kindern gegenüber. Es wird gefordert, weitere Aufführungen des Films zu unterbinden und die Gelsenkirchener Klinik, in der der Film gedreht wurde, zu schließen. >>weiterlesen

Stellungnahme der Bundesvereinigung für Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalters (BVKJ) e.V.

Für eine sachliche Diskussion zum Dokumentarfilm „Elternschule“  In ihrem Dokumentarfilm „Elternschule“ begleiten Ralph Bücheler und Jörg Adolph Familien durch die mehrwöchige stationäre Therapie in der Abteilung für pädiatrische Psychosomatik der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen. Die Familien haben bereits viele Behandlungsversuche hinter sich, so dass diese Abteilung für viele Betroffene der letzte Behandlungsversuch ist. Zitat einer Mutter: „Wenn das nicht klappt, muss mein Kind ins Heim, das habe ich so entschieden“. >>weiterlesen

Stellungnahme des Vorstandes und Beirats der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Psychosomatik (AGPPS) zum Film „Elternschule“ Gelsenkirchen

Der Film „Elternschule“ handelt von einer speziellen stationären Behandlung von Kindern mit schwer-wiegenden Störungen, von Kindern und Familien in großer Not - nach langem Leidensweg und Aus-schöpfung ambulanter und oft auch alternativer stationärer Behandlungsmöglichkeiten. Bei den be-troffenen Familien ist kein wirkliches Miteinander mehr möglich, der Alltag ist schwer gestört. >>weiterlesen

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